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<title>Pipa</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Pipa</span></h1>
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<p><b>Pipa</b> (<a href="Chinesische_Schrift" title="Chinesische Schrift">chinesisch</a>&nbsp;<style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r184932623">
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/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><span lang="zh-Hani" class="Hani">琵琶</span>, <a href="Pinyin" title="Pinyin">Pinyin</a> <i><span lang="zh-Latn" style="font-style:italic">pípá</span></i>) ist eine <a href="Zupfinstrument" title="Zupfinstrument">gezupfte</a> Schalenhals<a href="Lauteninstrument" title="Lauteninstrument">laute</a> der klassischen <a href="Chinesische_Musik" title="Chinesische Musik">chinesischen Musik</a>.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Herkunft">Herkunft</h2></div>
<p>Die <i>pipa</i> ist wie alle chinesischen Lauten fremdländischer Herkunft und kam wohl über Zentralasien nach China. Ihr Name lässt sich über Zwischenstufen mit persisch <i><a href="Barbat_(Musikinstrument)" title="Barbat (Musikinstrument)">barbat</a></i> verbinden.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Im Lauf der Zeit waren Gestalt und Spielweise zahlreichen Änderungen unterworfen:
</p>
<ul><li>In der <a href="Han-Dynastie" title="Han-Dynastie">Han-Zeit</a> war der Korpus der Laute noch kreisrund. Bereits in der <a href="Tang-Dynastie" title="Tang-Dynastie">Tang-Dynastie</a> setzte sich aber unter dem Einfluss der im 4. Jahrhundert aus <a href="Perserreich" title="Perserreich">Persien</a> importieren <i><a href="Barbat_(Musikinstrument)" title="Barbat (Musikinstrument)">barbat</a>-</i>Lauten die heute noch gebräuchliche und für das Instrument als charakteristisch angesehene Birnenform durch.</li>
<li>Früher hatte die <i>pipa</i> fünf Saiten, im Laufe der Zeit wurden es vier.</li>
<li>Ursprünglich besaß das Instrument nur 5 oder 6 Bünde, später stieg die Zahl auf 14, 16, 17, 24, 29 und im 20. Jahrhundert sogar auf 30. <i>Pipa</i> mit 14 oder 16 Bünden ordnen diese annähernd entsprechend der westlichen Ton-/Halbtonleiter an: Vom <a href="Sattel_(Saiteninstrument)" title="Sattel (Saiteninstrument)">Sattel</a> aus gesehen lautet die Reihenfolge: T-H-H-H-T-H-H-H-T-T-3/4-3/4-T-T-3/4-3/4, (einige Bünde erzeugen einen ¾- bzw. „neutralen“ Ton). In den 1920er und 1930er Jahren wurde die Zahl der Bünde dem westlichen Tonsystem entsprechend auf 24 erhöht, wodurch sich vergleichbar einer modernen Gitarre Halbtonabstände ergaben. Danach ist die Zahl der Bünde teilweise auf bis zu 30 gestiegen. Die traditionelle 16-Bund-<i>pipa</i> gerät indes zunehmend in Vergessenheit und überlebt allenfalls in manchen regionalen Musiktraditionen wie im Süden verbreiteten <a href="Nanguan" title="Nanguan">Nanguan</a>/Nanyin-Stil.</li>
<li>Früher wurden die Saiten mit einem <a href="Plektrum" title="Plektrum">Plektrum</a> gezupft, später setzten sich die Fingernägel durch. Seitdem im 20. Jahrhundert neben den traditionellen Seiden-Saiten solche aus Stahl üblich wurden, benutzten die Spieler auch verstärkt stabilere künstliche Fingernägel.</li>
<li>In alter Zeit wurde die <i>pipa</i> in horizontaler Position gespielt, heute ist eine vertikale oder fast vertikale Ausrichtung üblich.</li></ul>

<p>Ihre Hochblüte erlebte die <i>pipa</i>-Musik während der <a href="Tang-Dynastie" title="Tang-Dynastie">Tang-Zeit</a>, als das Instrument große Popularität in der Hofmusik genoss. Diesen Aufstieg verdankte es nicht zuletzt dem damals relativ hohen persischen Bevölkerungsanteil in der Hauptstadt <a href="Chang%E2%80%99an" title="Chang’an">Chang’an</a>. Viele Perser wirkten am Kaiserhof als Musiker bzw. Musiklehrer und verhalfen dem einst aus ihrer Heimat importierten Instrument zu erheblicher Popularität. In dieser Zeit entstanden zahlreiche reichgeschnitzte <i>pipa</i> mit kostbaren Einlegearbeiten; auf den Wandgemälden der <a href="Mogao-Grotten" title="Mogao-Grotten">Mogao-Grotten</a> in der Nähe von <a href="Dunhuang" title="Dunhuang">Dunhuang</a> sind auf der <i>pipa</i> spielende <a href="Buddhismus" title="Buddhismus">buddhistische</a> Halbgottheiten zu sehen. Auf der Rückseite von drei der um 1900 in einer der Mogao-Höhlen entdeckten Schriftrollen sind einige Musikstücke notiert, die aus der Tang-Zeit stammen und offensichtlich noch während der <a href="F%C3%BCnf_Dynastien_und_Zehn_Reiche" title="Fünf Dynastien und Zehn Reiche">Fünf-Dynastien</a> im 10. Jahrhundert populär waren. Sie enthalten vermutlich eine <a href="Notation_(Musik)" title="Notation (Musik)">Notation</a> für die viersaitige <i>pipa</i> mit vier Bünden (<i>pipa pu</i>).<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>In den Gedichten der Tang-Zeit wird das Instrument oft für seinen erlesenen und verfeinerten Klang gepriesen. <a href="Bai_Juyi" title="Bai Juyi">Bai Juyis</a> berühmtes <i>pipa</i>-Lied schildert ein zufälliges Zusammentreffen mit einer <i>pipa</i>-Spielerin auf dem <a href="Jangtse" class="mw-redirect" title="Jangtse">Yangzi</a>:
</p>
<dl><dd>大絃嘈嘈如急雨&nbsp;: Die dicken Saiten prasselten wie Regenschauer,</dd>
<dd>小絃切切如私語&nbsp;: Die dünnen Saiten seufzten wie Liebesgeflüster,</dd>
<dd>嘈嘈切切錯雜彈&nbsp;: Prasseln und Plappern, Plappern und Prasseln,</dd>
<dd>大珠小珠落玉盤&nbsp;: Wie Perlen, groß und klein, die auf Jadeteller fallen.</dd></dl>
<p>Einige Lauteninstrumente des ost- und südostasiatischen Raums stammen von der <i>pipa</i> ab, so etwa die <a href="Japan" title="Japan">japanische</a> <i><a href="Biwa" title="Biwa">biwa</a>,</i> die <a href="Vietnam" title="Vietnam">vietnamesische</a> <i>đàn tỳ bà</i> und die heute nicht mehr gebräuchliche <a href="Korea" title="Korea">koreanische</a> <i>bipa.</i> Andere chinesische Lauten sind die <i><a href="Yueqin" title="Yueqin">yueqin</a></i> mit einem runden Korpus und die <i><a href="Sanxian" title="Sanxian">sanxian</a></i> mit einem langen dünnen Hals.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Bauform">Bauform</h2></div>
<p>Die <i>pipa</i> besitzt einen birnenförmigen Korpus, der flacher als bei der westlichen <a href="Laute" title="Laute">Laute</a> ist. In der Regel wird er aus <a href="Mahagoni" class="mw-redirect" title="Mahagoni">Mahagoni</a>, <a href="Rotes_Sandelholz" title="Rotes Sandelholz">Rotem Sandelholz</a>, <a href="Narrabaum" title="Narrabaum">Narrabaum</a> oder anderen Edelhölzern gefertigt; daneben sind aber auch billigere Materialien gebräuchlich. Nach wechselhafter Entwicklung verfügt die <i>pipa</i> heute gewöhnlich über vier <a href="Saite" title="Saite">Saiten</a> aus Stahl, die A-D-E-A gestimmt sind und über 24 bis 30 <a href="Bund_(Saiteninstrument)" title="Bund (Saiteninstrument)">Bünde</a> laufen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Spielweise">Spielweise</h2></div>
<p>Die <i>pipa</i> wird in zwei unterschiedlichen Techniken gespielt, deren chinesische Bezeichnungen zusammen den Namen des Instruments ergeben: Beim „pí“ (琵) wird der Zeigefinger der rechten Hand von rechts nach links über die Saiten geschoben, beim „pá“ (琶) der Daumen in umgekehrter Richtung. Gespielt wird mit eigenen oder künstlichen Fingernägeln, seltener mit einem <a href="Plektrum" title="Plektrum">Plektrum</a>.
</p><p>Die zahlreichen für die <i>pipa</i> geschriebenen Stücke des klassischen Repertoires können grob in vier Stile unterteilt werden: Wen (文; zivil), Wu (武; kriegerisch), Da (大; Suite) und Xiao (小; Solo).
</p><p>Zu den berühmtesten Stücken gehören Shimian Maifu (十面埋伏, von zehn Seiten umzingelt), Xiyang Xiaogu (夕陽簫鼓, Flöte und Trommel im Abenddämmer), Yangchun Baixue (陽春白雪, Weißer Schnee in der Frühlingssonne), Long Chuan (龍船, Das Drachenboot), Yizu Wuqu (彝族舞曲, Tanz des Yi-Volkes), Dalang Taosha (大浪淘沙, Große Wellen schlagen an die Sandbank), Zhaojun Chusai (昭君出塞, Zhaojun reist über die Grenze) und Bawang Xiejia (霸王卸甲, König Ba legt die Rüstung ab).
</p><p>Im sehr alten klassischen Musikstil Nanguan (auch Nanyin),<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> dessen Ursprung in der südostchinesischen Provinz <a href="Fujian" title="Fujian">Fujian</a> liegt, besteht das Ensemble in seiner Basisversion aus fünf Musikinstrumenten: neben der taktgebenden Holzklapper <i><a href="Ban_(Klapper)" title="Ban (Klapper)">paiban</a></i> sind dies eine <i>nan pa</i> genannte kürzere Form der <i>pipa</i>,<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> eine Langhalslaute <i><a href="Sanxian" title="Sanxian">sanxian</a></i>, eine Bambuslängsflöte <i><a href="Xiao_(Fl%C3%B6te)" title="Xiao (Flöte)">dongxiao</a></i> und eine Röhrenspießgeige <i><a href="Erxian" title="Erxian">erxian</a></i>.
</p><p>Ende des 20. Jahrhunderts wurden unter dem Einfluss von Yang Jing (楊靜, Schweiz), <a href="Wu_Man" title="Wu Man">Wu Man</a> (* 1963, USA), Min Xiao-Fen, <a href="Miki_Minoru" title="Miki Minoru">Miki Minoru</a> und anderen zeitgenössischen Komponisten neue Solo- und Orchesterwerke für die <i>pipa</i> geschrieben. Teilweise wurde die <i>pipa</i> sogar in der <a href="Rockmusik" title="Rockmusik">Rockmusik</a> verwendet, so etwa vom Gitarristen der kalifornischen Band <a href="Incubus_(Band)" title="Incubus (Band)">Incubus</a>, <a href="Mike_Einziger" class="mw-redirect" title="Mike Einziger">Mike Einziger</a>, in dem Song <i>Aqueous Transmission</i>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Spieler">Spieler</h2></div>
<p>Zu den bedeutendsten <i>pipa</i>-Spielern des 20. Jahrhunderts gehörten Sun Yude (孙裕德; 1904–1981) und Li Tingsong (李庭松; 1906–1976). Beide waren Schüler von Wang Yuting (1872–1951) und engagierten sich für den <i>Guoyue</i>-Stil (国乐), eine Kombination chinesischer Musiktraditionen und westlichem Stil. Sun trat in den USA, Asien und Europa auf und wurde 1956 stellvertretender Direktor des <i>Shanghai minzu yuetuan</i> (上海民族乐团; Shanghaier Volksorchester). Li hatte neben seiner Tätigkeit als <i>pipa</i>-Spieler eine Reihe akademischer Positionen inne und befasste sich auch mit theoretischen Forschungen über das Instrument. Wei Zhongle (卫仲乐; 1908–1997) spielte neben der <i>pipa</i> etliche andere Instrumente und gründete in den frühen 1950er Jahren die Abteilung für traditionelle Instrumente am <a href="Musikhochschule_Shanghai" title="Musikhochschule Shanghai">Shanghaier Musikkonservatorium</a>.
</p><p>Weitere über China hinaus bekannte <i>pipa</i>-Spieler sind Shen Haochu (沈浩初; 1899–1953), sein Schüler Lin Shicheng (林石城; 1922–2006), dessen Schüler <a href="Liu_Dehai" title="Liu Dehai">Liu Dehai</a> (刘德海, * 1937) und Wu Man, die erstmals einen Mastergrad im <i>pipa</i>-Spiel erlangte und den nationalen Wettbewerb in Beijing für chinesische Instrumente gewann.
</p><p>Im Shanghaier Musikkonservatorium lehrten Wei Zhongle und Ye Xuran (叶绪然 * 1935) die <i>pipa</i>. Anfang der 1980er Jahre spielte Ye Xuran die Uraufführung der von Ye Dong bearbeiteten ersten <i>pipa</i>-Stücke des Dunhuang-Manuskripts. Um die Verbreitung des Instruments in Nordamerika, Europa und Japan haben sich insbesondere Min Xiao-Fen (USA), Tang Liangxing (USA), Jiang Ting, Gao Hong, Qiu Xia He, <a href="Liu_Fang" title="Liu Fang">Liu Fang</a> (刘芳), Yang Jing, Ting Ting (Zong Tingting), Zhang Jingyu und <a href="Zhou_Yi" title="Zhou Yi">Zhou Yi</a> verdient gemacht. In China wirken indes Yu Jia (俞嘉), Yang Wei (杨惟) und Fan Wei (樊薇).
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Trivia">Trivia</h2></div>
<p>Die Frucht der <a href="Japanische_Wollmispel" title="Japanische Wollmispel">japanischen Wollmispel</a> wird im Chinesischen ihrer an das Instrument erinnernden Form wegen „Pipa“ (枇杷) genannt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><a href="Martin_Gimm" title="Martin Gimm">Martin Gimm</a>: <i>Pipa.</i> In: <i><a href="Die_Musik_in_Geschichte_und_Gegenwart" title="Die Musik in Geschichte und Gegenwart">Die Musik in Geschichte und Gegenwart</a></i>, Sachteil 7, Bärenreiter/Metzler Kassel 1997, Sp. 1601–1608</li>
<li>Shigeo Kishibe: <i>The origin of the p’ip’a with particular reference to the five-stringed p’ip’a preserved in the Shosôin</i>. In: <i>The transactions of the Asiatic Society of Japan/2. Serie</i>, Bd. 19 (1940), Heft 3, S. 262–307, <span class="-print"><a href="Internationale_Standardnummer_f%C3%BCr_fortlaufende_Sammelwerke" title="Internationale Standardnummer für fortlaufende Sammelwerke">ISSN</a>&nbsp;<span style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://zdb-katalog.de/list.xhtml?t=iss%3D%220913-4271%22&amp;key=cql">0913-4271</a></span></span></li>
<li>John E. Myers: <i>The way of the pipa. Structure and imagery in Chinese lute music</i>. University Press, Kent, Ohio 1992, ISBN 0-87338-455-5 (zugl. Dissertation, Universität Baltimore 1987).</li>
<li>Tsun-Yuen Lui, Wu Ben, Robert C. Provine: <i>Pipa.</i> In: <a href="Stanley_Sadie" title="Stanley Sadie">Stanley Sadie</a>, John Tyrrell (Hrsg.): <i><a href="Grove_Dictionary_of_Music_and_Musicians" title="Grove Dictionary of Music and Musicians">New Grove Dictionary of Music and Musicians</a></i>. 2. Aufl. Macmillan, London 2001.</li>
<li>Pei Ju Tsai: <i>Die Pipa. Geschichte, Spieltechniken und Musikinterpretation</i>. VDM Verlag Dr. Müller, Saarbrücken 2010, ISBN 978-3-639-22607-2.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Pipa_(musical_instrument)?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Pipa</a></span></b>&nbsp;– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.philmultic.com/pipa/">Pipa – The Chinese Lute; Seite der Philmultic Management &amp; Productions Inc.</a></li>
<li>Offizielle Websites von <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.philmultic.com/German/">Liu Fang</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.yangjingmusic.com/">Yang Jing</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.chinesepipa.com/">Gao Hong</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="http://wumanpipa.org/">Wu Man</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.bluepipa.org/">Min Xiao-Fen</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.chinese-music.de">Zhang Jingyu</a> und <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.ukchinesemusic.com">Cheng Yu &amp; Ensemble</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://liufangmusic.net/samples/">Video: Liu Fang</a> liufangmusic.net</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.youtube.com/watch?v=ykW3hKwjtVQ">Zhang Jingyu spielt 小月儿高 (Kleiner Mond am hohen Himmel)</a> Youtube-Video</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.youtube.com/watch?v=jXvNgl5Yq2U"><i>Traditional Chinese Music (Pipa):</i> 陽春白雪 – <i>White Snow in the Spring Sunlight.</i></a> Youtube-Video</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.youtube.com/watch?v=Za8ToUsod10&amp;feature=related"><i>Overtone Singing (Tran Quang Hai), Pipa (Pei Ju Tsai) and Computer Music (Johannes Kretz).</i></a> Youtube-Video</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Martin Gimm: <i>Pipa. I. Allgemeines.</i> In: <i>MGG Online</i>, November 2016</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Chen Yingshi: <i>A report on Chinese research into the Dunhuang music manuscripts.</i> In: Allan Marett (Hrsg.): <i>Musica Asiatica</i>. Bd. 6. Cambridge University Press, Cambridge 1991, S. 61–72</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Xian He, Phiphat Sornyai: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://dx.doi.org/10.7575/aiac.ijels.v.11n.4p.141"><i>Cultural Studies and Heritage Education of Nanyin Performance Art in Quanzhou City, Fujian Province, China.</i></a> In: <i>International Journal of Education &amp; Literacy Studies,</i> Band 11, Nr. 4, 2023, S. 141–150</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.memorynet.net/collection/info_detail.php?image=wmus_en_0092&amp;collection=wmusic&amp;searchword="><i>Plucked string – Nan-pa: Lute for Nanyin Music.</i></a> www.memorynet.net</span>
</li>
</ol>
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Normdaten&nbsp;(Sachbegriff): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/4315916-3">4315916-3</a></span> </div>
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